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3D-Druck für Prototypen: Form, Passung und Funktion testen

Ein gedruckter Prototyp macht Abmessungen, Bedienung und Montage greifbar, bevor du Zeit in weitere Varianten oder Stückzahlen steckst. Der Nutzen hängt davon ab, welche Frage der Prototyp beantworten soll.

Drei Arten von Prototypen

  • Formmodell: Wie wirkt das Teil, liegt es gut in der Hand, stimmen die Proportionen. Gröbere Schichthöhe reicht.
  • Passmodell: Passt das Teil in seine Umgebung, sitzen Bohrungen und Kanten. Hier zählt Massgenauigkeit, plane Spiel ein.
  • Funktionsmodell: Hält ein Scharnier, rastet ein Clip, läuft ein Mechanismus. Material und Druckrichtung werden wichtig.

Varianten vergleichen

Lege unterschiedliche Dateien oder Konfigurationen als getrennte Positionen in den Warenkorb. So bekommst du sie in einem Auftrag und kannst sie direkt nebeneinander prüfen. Beschrifte die Varianten in der Datei, damit du sie später auseinanderhältst.

Material für Prototypen

Für Form- und Passtests genügt meist PLA. Sobald der Prototyp echte Kräfte aufnehmen oder Wärme abkönnen muss, nimm PETG oder PLA CF. Ein Funktionsmodell im falschen Material führt zu falschen Schlüssen.

Von der Iteration zur Kleinserie

Wenn eine Variante steht, kannst du sie direkt als Einzelteil nachbestellen oder über die Projektanfrage eine kleine Serie besprechen. Für wiederkehrende Teile lohnt sich ein Auftrag mit höherer Stückzahl wegen des Mengenrabatts.

Häufige Fragen

Mit vorhandener Datei wird nach Fertigstellung in der Regel innerhalb von 3 bis 5 Werktagen versendet. Die genaue Zeit hängt von Grösse und Auslastung ab.

Bereit?

Lade dein Modell hoch und sieh den Preis sofort, oder beschreib uns dein Projekt, wenn du noch keine Datei hast.